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Te:nor Magazin – Nachhaltigkeit

Solaga | © Solaga
Foto: Solaga
Kleine Algen, große Wirkung

Mikroalgen sind weniger als zehn Mikrometer groß und betreiben trotzdem zehnmal effizienter Photosynthese als ausgewachsene Bäume. Eingesetzt in Luftfiltern können die Kleinstlebewesen CO2 und Schadstoffe binden und so die Lebensqualität in Städten verbessern.

4 Min.
Laurent Villeret_Societe des grands projets | © Laurent Villeret_Societe des grands projets
Foto: Laurent Villeret_Societe des grands projets
Grün, grün, grün ist bald ganz Paris

Autofreie Straßen, begrünte Plätze und neue Stadtwälder – Paris hat sich neu erfunden und ist zum Vorbild der nachhaltigen urbanen Transformation geworden. Wie hat die Metropole das geschafft? Und was können andere Städte von ihr lernen?

5 Min.
Lachszucht bei Puerto Montt | © Sina Hoffmann
Foto: Sina Hoffmann
Woher kommt der Lachs auf dem Teller?

Lachs gehört zu den beliebtesten Speisefischen der Deutschen – doch die Zucht steht seit Jahren in der Kritik: hohe Sterbequoten, überlastete Ökosysteme und ein intensiver Medikamenteneinsatz. Für alle, die nicht auf Lachs verzichten wollen, stellt sich die Frage: Wie kann man ihn fairer und nachhaltiger züchten? Genügt es, strenge Regeln zu setzen oder braucht es neue Zuchtansätze?

5 Min.
Bild: ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe) | © ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe)
Foto: ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe)
Wenn Kiefernzapfen für mehr Schatten sorgen

Mit steigenden Temperaturen wächst der Druck auf klimafreundliche Lösungen für unsere Städte. Forschende aus Freiburg und Stuttgart greifen auf einen Mechanismus zurück, der an Kiefernzapfen erinnert. Ihr nachhaltiges Solar-Gate-System verschattet Räume automatisch – ganz ohne Strom.

4 Min.
© everwave GmbH
Foto: everwave GmbH
Saubere Flüsse, gesunde Meere

Müll gelangt meist über Flüsse ins Meer und wird dort zum globalen Problem. An diesem Punkt setzen Freiwillige und Kleinunternehmer mit ihrem Umweltengagement an: Sie sammeln Abfall, bevor er ins Wasser gelangt. Drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Engagement vor Ort aussehen kann.

5 Min.
Laguna Lejía, San Pedro de Atacama, Chile | © Vinicius Henrique Photography, Unsplash
Foto: Vinicius Henrique Photography, Unsplash
Deutsche Energiewende – mit Folgen auf der anderen Seite des Atlantiks

Grüner Wasserstoff gilt als ein Hoffnungsträger der Energiewende. Da Deutschland ihn nicht in ausreichender Menge selbst produzieren kann, schließt die Bundesregierung weltweit Energiepartnerschaften ab – unter anderem mit Chile. Aber was bedeutet das Geschäft mit Wasserstoff für die Menschen vor Ort und für das einzigartige Ökosystem Patagoniens?

5 Min.
© Twelve Photographic Services
Foto: Twelve Photographic Services
Joghurt frisch aus dem Hafen

Eine schwimmende Farm im Hafen von Rotterdam macht vor, wie sich eine Stadt künftig mit frischen Lebensmitteln versorgen könnte. So ist die Lebensmittelversorgung weniger abhängig von komplexen Lieferketten, sagen die Initiatoren. Und: leckerer.

5 Min.
Wittenberg | © GCS Greencity Solutions
Foto: GCS Greencity Solutions
Viel los mit Moos

Ein angenehmes Mikroklima ist eines der zentralen Ziele nachhaltiger Stadtentwicklung. Immer mehr kreative Ansätze helfen dabei, urbane Hitzeinseln zu verkleinern und die Luftverschmutzung zu reduzieren – und nutzen dabei Moos, Bambus oder gar Beton.

5 Min.
Neeka und Leila Mashouf | © European Patent Office
Foto: European Patent Office
Vom Schadstoff zum Rohstoff

Abgase zu T-Shirts verarbeiten: Das ist die Idee des kalifornischen Start-ups Rubi Laboratories. Das Unternehmen wandelt Kohlenstoffdioxid in Zellulose um, um daraus Textilfasern zu gewinnen. Dabei helfen Enzyme – und KI.

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Sommerliche Brise fürs Wohnquartier

Wie Wohnviertel effizient mit Energie versorgt werden können, zeigt das Beispiel des Wohnquartiers „Das neue Gartenfeld“ im Westen Berlins. Dort entstehen auf einer ehemaligen Industriebrache Tausende Wohnungen und Geschäftsräume. Das Besondere: Das gesamte Quartier soll durch die Abwärme aus einem nahegelegenen Rechenzentrum beheizt werden.

4 Min.
Isis Riquelme zählt zu den wichtigsten Stimmen der chilenischen Klimabewegung | © Isis Riquelme
Foto: Isis Riquelme
Isis Riquelme: Wer, wenn nicht wir?

Isis Riquelme zählt zu den wichtigsten Stimmen der chilenischen Klimabewegung. Mit 17 entwickelte sie das erste Umweltbildungsprogramm Lateinamerikas, drei Jahre später gründete sie ein Start-up, das KI mit lokalem Wissen verknüpft, um Städte und Gemeinden besser auf Extremwetter vorzubereiten. Ihr Ziel: soziale und ökologische Gerechtigkeit – und ein Bildungssystem, das die Krisen unserer Zeit ernst nimmt.

6 Min.
Prof. Dr. Piepenbring im Wissenschaftsgarten der Goethe-Universität | © Jeldrik Schröer
Foto: Jeldrik Schröer
Projektmanagement im grünen Bereich

Naturschutz braucht mehr als Fachwissen: Die Frankfurt Spring School, die vom Frankfurt Conservation Center und weiteren Partnerorganisationen organisiert und durchgeführt wird, qualifiziert Nachwuchskräfte im Management internationaler Naturschutzprojekte. Zwei Alumni erklären, wie sie gelernt haben, Naturschutz erfolgreich zu managen.

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Moritz Minarik, Geschäftsführer AccuP­ower | © AccuP­ower GmbH
Foto: AccuP­ower GmbH
Akkus der Zukunft: Lavendel, Salz und ein Schuss Energie

Natrium-basierte Akkus können dabei helfen, Speicherlösungen jenseits der Lithium-Ionen-Akkus zu etablieren – mit überraschenden Zutaten, zum Beispiel Lavendel.

4 Min.
Foto: Rheinmetall | © Rheinmetall
Foto: Rheinmetall
Lädst du noch oder fährst du schon?

Ob in der Stadt oder auf langen Strecken: Wer elektrisch fährt, braucht zuverlässige und einfach zugängliche Lademöglichkeiten. Kommunen, Hersteller und Forscher setzen auf innovative Lösungen – von Ladelaternen und Ladebordsteinen über Batteriewechselstationen bis hin zu kabellosen, induktiven Systemen.

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ITER working in pit | © Kevin BALT
Foto: Kevin BALT
„Fusionsenergie sichert die langfristige Versorgungssicherheit“

Saubere, sichere und nahezu unerschöpfliche Energie – Fusionskraft gilt als Hoffnungsträger für die Energieversorgung der Zukunft. Besonders weit fortgeschritten ist das Verfahren der Magnetfusion. Sibylle Günter, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP), erklärt im Interview, wie Magnetfusion funktioniert, an welchem Punkt die Forschung steht und wann das erste Kraftwerk ans Netz gehen könnte.

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