Zum Seiteninhalt springen Zur Fußzeile springen

Te:nor Magazin

Stiftungsgründerin Hadumod Bußmann in ihrer Münchner Wohnung mit einem Porträft von Prinzessin Therese von Bayern | © Character
Foto: Character
Eine Prinzessin als Vorbild

Die Prinzessin Therese von Bayern-Stiftung unterstützt Frauen in der Forschung

6 Min.
Beispielbild einer Influencerin, die ein Bild an einem Spot erstellt | © Austin Neill, Unsplash
Foto: Austin Neill, Unsplash
(A)soziale Medien

Früher wurden soziale Medien dafür gefeiert, die Demokratie zu stärken und authentische Kommunikation zwischen echten Menschen zu ermöglichen. Heute gelten sie als Fake-News-Schleudern und verantwortlich für die Spaltung der Gesellschaft und fragwürdige Schönheitsideale.

5 Min.
Julia Komp | © Melanie Bauer
Foto: Melanie Bauer
„Wir brauchen eine Branche, die Leistung fordert, aber Menschen nicht verbrennt“

Julia Komp wusste schon früh, dass sie mit Geschmack Geschichten erzählen will. Mit viel Disziplin, Mut, Neugierde und Teamgeist hat sich die Kölner Sterneköchin einen Platz in der gehobenen Gastronomie erarbeitet. Dabei zeigt sie, dass Spitzenleistung nichts mit Geschlecht, wohl aber mit Haltung zu tun hat.

6 Min.
Prof. Dr. Piepenbring im Wissenschaftsgarten der Goethe-Universität | © Jeldrik Schröer
Foto: Jeldrik Schröer
Projektmanagement im grünen Bereich

Naturschutz braucht mehr als Fachwissen: Die Frankfurt Spring School, die vom Frankfurt Conservation Center und weiteren Partnerorganisationen organisiert und durchgeführt wird, qualifiziert Nachwuchskräfte im Management internationaler Naturschutzprojekte. Zwei Alumni erklären, wie sie gelernt haben, Naturschutz erfolgreich zu managen.

4 Min.
Vreni Häussermann | © Rolex Org
Foto: Rolex Org
„Wir haben das Flugzeug mit Zahnbürsten vom Eis befreit“

Tiefsee, tote Wale und eine bedrohte Fjordwelt – was nach Thriller klingt, war für die deutsch-chilenische Meeresbiologin Vreni Häussermann lange Alltag. Mehr als zwei Jahrzehnte erforschte sie die patagonischen Fjorde und dokumentierte, wie Klimawandel und menschliche Eingriffe die Unterwasserwelt verändern. Im Interview zum Weltfrauentag spricht sie über Widerstände in der Forschung – und darüber, wie wichtig es ist, auf die Zerstörung der Natur aufmerksam zu machen.

5 Min.
Das Bild zeigt eine diverse Gruppe junger Führungskräfte im Foyer, die sich untereinander austauschen. | © Vitaly Gariev, Unsplash
Foto: Vitaly Gariev, Unsplash
Investitionen in Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte kommen allen zugute

Weltweit gründen Frauen so viele Unternehmen wie nie zuvor. Dennoch fließt kaum zusätzliches Kapital in diese Unternehmen. Obwohl seit Jahrzehnten über Gleichberechtigung gesprochen wird, hat sich wenig getan: Frauen erhalten nach wie vor nur einen Bruchteil der verfügbaren Investitionsmittel und sind in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert.

4 Min.
Moritz Minarik, Geschäftsführer AccuP­ower | © AccuP­ower GmbH
Foto: AccuP­ower GmbH
Akkus der Zukunft: Lavendel, Salz und ein Schuss Energie

Natrium-basierte Akkus können dabei helfen, Speicherlösungen jenseits der Lithium-Ionen-Akkus zu etablieren – mit überraschenden Zutaten, zum Beispiel Lavendel.

4 Min.
„Frau muss nicht perfekt vorbereitet sein, um erstmals zu investieren“

IT und Finanzen – Lisa Osada kennt gleich zwei Männerdomänen aus dem Effeff. Im Te:nor-Interview erzählt die Gründerin des Blogs Aktiengram.de, warum es wichtig ist, solche Themen in unseren Alltag zu lassen und warum Frauen auch ruhig einmal mehr riskieren sollten.

5 Min.
Zu Hause im Revier

Seit drei Jahren kümmert sich Försterin Nathalie Kolb im Süden Bayerns um den Erhalt der Natur. In Zeiten des Klimawandels gestaltet sie die Zukunft des Waldes mit. Dabei muss sie sich nicht nur mit Hirschen, Wildschweinen und Borkenkäfern herumschlagen, sondern auch mit Männern.

6 Min.
Foto: Rheinmetall | © Rheinmetall
Foto: Rheinmetall
Lädst du noch oder fährst du schon?

Ob in der Stadt oder auf langen Strecken: Wer elektrisch fährt, braucht zuverlässige und einfach zugängliche Lademöglichkeiten. Kommunen, Hersteller und Forscher setzen auf innovative Lösungen – von Ladelaternen und Ladebordsteinen über Batteriewechselstationen bis hin zu kabellosen, induktiven Systemen.

5 Min.
Foto: Sun-Ways | © Sun-Ways
Foto: Sun-Ways
Solarenergie aus dem Gleisbett

Mobilität und Energieerzeugung intelligent miteinander verknüpfen – das ist das Ziel von Sun-Ways. Mit seiner patentierten Technologie setzt das Schweizer Start-up auf Solarkraftwerke zwischen Bahnschienen.

5 Min.
© Oneka
Foto: Oneka
Trinkwasser dank Wellenenergie

Weltweit sind Millionen Menschen auf Trinkwasser aus Entsalzungsanlagen angewiesen. Doch Meerwasser zu entsalzen, ist energieintensiv und kann Ökosystemen schaden. Ein Start-up aus Kanada hat eine Lösung gefunden, die ohne fossile Brennstoffe auskommt – und nutzt dafür das Meer selbst.

5 Min.
ITER working in pit | © Kevin BALT
Foto: Kevin BALT
„Fusionsenergie sichert die langfristige Versorgungssicherheit“

Saubere, sichere und nahezu unerschöpfliche Energie – Fusionskraft gilt als Hoffnungsträger für die Energieversorgung der Zukunft. Besonders weit fortgeschritten ist das Verfahren der Magnetfusion. Sibylle Günter, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP), erklärt im Interview, wie Magnetfusion funktioniert, an welchem Punkt die Forschung steht und wann das erste Kraftwerk ans Netz gehen könnte.

4 Min.
Anti-NOx-Fassade am VHS-Studienhaus in Köln | © Ulrik Eichentopf
Foto: Ulrik Eichentopf
Textilfassaden für saubere Stadtluft

Ob Hochhaus, Bürokomplex, Lagerhalle oder Parkhaus – im urbanen Raum prägen Betonfassaden das Bild. Diese Flächen könnte man nutzen, um Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Eine luftreinigende Textilfassade an der Volkshochschule in Köln zeigt: Die Idee ist alles andere als aus der Luft gegriffen.

5 Min.
Bild: Fraunhofer IEE | © Fraunhofer IEE
Foto: Fraunhofer IEE
Wenn Betonkugeln die Energiewende retten

Deutschland schaltet bei zu starkem Wind Windparks ab, weil für überschüssigen Strom die passenden Speicher fehlen. Doch bald könnten riesige Betonkugeln Strom im Meer speichern und das Netz entlasten – als Pumpspeicherkraftwerke am Meeresboden.

5 Min.